Es war ein heisser Frühlingstag und die Sonne brannte erbarmungslos in die grossen Fenster des zweistöckigen Schlachtkreuzers der S-Bahnklasse. Die Soldaten des Pendler Clans standen Schulter an Schulter in dem viel zu überladenen Bereitschaftsraumes des Transporters bereit um sich in die Schlacht zu stürzen sobald der Kreuzer zum Stehen kommen sollte. Die meisten der Soldaten waren unerschrockene und sehr erfahrene Krieger für welche diese Situation ganz alltäglich war. Chrigu war einer von ihnen. Er war etwa 1.77 gross hatte dunkles Haar und stahlblaue Augen. Seine Augen waren wie eine blaue Lagune in welcher man sich leicht verlieren und ertrinken konnte. Er hatte eher schmale Schultern aber einen stahlharten und durchtrainierten Körper. Er hatte beinahe die perfekte Statur um im täglichen Kampf ums überleben kämpfen zu können. Chrigu wusste genau was nötig war um diesen Kampf zu gewinnen und trug deswegen auch nur gerade das nötigste in seinem Rucksack bei sich. Clonewar hiessen die mit ein wenig Leim zusammengehaltenen Seiten neuester Kriegsliteratur die Chrigu gerade eingehend studierte. Er wollte sicher sein auch alle Taktiken anwenden zu können die nötig waren um die Schlacht zu gewinnen. Doch nicht alle waren so wie Chrigu. Es gab da noch Alfred, ein älterer Herr der ausschliesslich im Tarnmodus operierte indem er seinen grauen Stoffmantel auch in der brütenden Hitze nie ablegte. Der Mantel machte ihn quasi unsichtbar und so konnte er mit geschickten Bewegungen allem und jedem ausweichen und so hinter jegliches Ziel gelangen das ihm gerade vorschwebte und ihnen so unweigerlich den Todesstoss versetzen. Er war bewaffnet mit einem langen metallenem Stab der mit schwarzem Stoff ummantelt und einen pvc beschichteten Griff versehen war. Mit dieser präzisen und handlichen Waffe war es ihm möglich bei einer plötzlichen Säure Attacke die aus verschleierten Wolken herab brechen konnte diesen aufzuspannen und so der tödlichen Gefahr zu entgehen. Niemand anders dachte an diese Gefahr, sie war jedoch allgegenwärtig und vielleicht würde Alfred sich ja durchringen bei Gefahr noch weitere Mitglieder des Schlachtzuges bei sich aufzunehmen. Ausser Alfred und Chrigu war da noch der dicke Töni. Man nannte ihn so weil keiner an ihm vorbeikam wenn er es nicht wollte. Wenn er einmal loslief konnte niemand mehr ihn stoppen. Er war unbewaffnet doch an seiner harten Panzerung würde jeder zerschellen der sich entweder nicht in die Richtung von Töni bewegte oder einfach nicht schnell genug wegkam. Er war nicht sehr beliebt im Bereitschaftsraum denn seine physischen Kommunikationssignale strahlten eine nie aufzuhören wollende Strahlung aus die ausschliesslich aus seinen Achselhöhlen zu kommen schien. Doch die Krieger ignorierten diese Strahlung denn sie wollten nur noch in den Kampf ziehen und warteten sehnsüchtig darauf dass der Transporter bald zum stehen kommen würde.
Mitten in den Kriegern befanden sich aber auch unerfahrene und scheue Soldaten die von einem Bein auf das andere hüpften oder sich unablässig Geschichten erzählten um sich vor der bevorstehenden Gefahr abzulenken. Chrigu konnte gerade mithören wie die Belehrbarbaren sich darüber unterhielten wie man sich nach einem harten Nachteinsatz am Besten und schnellsten wieder erholen könnte. Auch prahlten sie gegenseitig damit wer am meisten Auswürfe nach wieviel % Füllvolumen hatte. Die Belehrbarbaren waren meistens junge noch im Wachstum stehende Individuen die meistens in Horden auftraten und dessen Gehöhr durch jahrelanger akkustische Folter geschädigt wurde. In Folge dessen schwangen die melodischen Unterhaltungen auch überall im Transporter mit so dass alle diese hören konnten. Chrigu konnte sich nicht mehr konzentrieren und klappte sein Buch zu. Es war ohnehin Zeit sich auf den Ausstieg zu konzentrieren und alle seine Utensilien startklar zu machen. Der Transporter war auf seinem Endanflug nach Win'Thartur und der Pilot liess knisternd über die Kommunikationsanlage verlauten dass sie in Kürze zum Abwurf bereit wären.
Der Transporter glitt langsam und stetig ins Zielgebiet und im Bereitschaftsraum wurde bereits schon von hinten gedrängt damit auch jeder gleichzeitig abgeworfen werden konnte und niemand zurückgelassen werden musste. Als sich die Doppelstahltüren auseinander bewegten stürmte Chrigu , Alfred und der dicke Töni heraus um sich auch gleich durch den Tunnel der Freiheit durchzukämpfen. Der Tunnel wahr sehr eng und es passten gerade mal zwei bis drei Leute nebeneinander durch die enge Öffnung. Als sie den steinernen Abhang hinunterstürmten kamen ihnen feindliche Ziele entgegen die ihnen geschickt auswichen und auf den Transporter zustürmten um diesen zu infiltrieren. Chrigu, Alfred und Töni ignorierten sie denn ihr Ziel war die gegenüberliegende Öffnung des Tunnels den Sie unbedingt erreichen mussten. Die andern würden sie schon aufhalten auch ohne ihre Hilfe. Unten angekommen erstarrten die drei bei dem grausamen Anblick. Der gesamte Durchgang wurde von einem massigen Gebilde blockiert das schlimmer nicht sein könnte. Es bewegte sich zwar langsam dem Ausgang zu jedoch konnte sich keiner vorstellen überhaupt an ihm vorbei zu kommen. Es war so essentiell wichtig dass sie den Ausgang möglichst schnell erreichten dass die drei es einfach versuchen mussten. Alfred der seine Tarnvorrichtung schon im Transporter aktiviert hatte versuchte sich am linken Rand vorbeizuschleichen. Alles schien gut zu gehen als die Masse, gerade bevor Alfred durch die kleine Lücke schlüpfen wollte, sich grunzend nach links verschob. Um ein Haar wäre Alfred dabei an der Wand zerquetscht worden. Er konnte gerade noch durch einen meisterhaft ausgeführten Sprung nach hinten das Schlimmste verhindern. Wie konnte das geschehen ? Hatte das seltsame Wesen ihn trotz seiner Tarnvorrichtung sehen können ? Chrigu zermarterte sein Hirn um sich an eine Strategie zu erinnern dieses Problem so schnell wie möglich aus der Welt zu schaffen. Es blieb nicht mehr viel Zeit denn die Gestalt näherte sich dem Ausgang und würden sie es nicht schaffen vor ihr den Ausgang zu erreichen würde Sie eventuell den bereit stehenden Lokalverteiler besetzen und so es unmöglich machen wieder nach Hause zu kommen. Ein plötzlicher Sturm an Gedanken wirbelte durch sein Hirn aber leider waren es alles nur ungeöffnete Kochrezepte aus der Eiszeit. Da stürmte Töni ungestüm nach vorne und mit dem letzten Funken Hoffnung presste er sich durch die enge Lücke die die grausame Gestalt offengelassen hatte nach dem Angriff auf Alfred. Die beiden Giganten kämpften Seite an Seite, streiften mit ihren breiten Schultern fast an den Tunnelrändern und im nächsten Moment war Töni auch schon vorbei. Wie in einem Sog zog er Chrigu, Alfred und den Rest der Soldaten durch den Schlund zum Ausgang. Das unglaublich und scheinbar unverwundbare Ding war besiegt und der Weg war frei, so dass die Soldaten mit dem Lokalverteiler wieder in ihr Daheim sortiert werden konnten. Wieder einmal hatte der Pendler Clan eine Schlacht gewonnen aber sie wussten: Die Schlacht war gewonnen aber der Krieg war noch nicht vorbei!
Mitten in den Kriegern befanden sich aber auch unerfahrene und scheue Soldaten die von einem Bein auf das andere hüpften oder sich unablässig Geschichten erzählten um sich vor der bevorstehenden Gefahr abzulenken. Chrigu konnte gerade mithören wie die Belehrbarbaren sich darüber unterhielten wie man sich nach einem harten Nachteinsatz am Besten und schnellsten wieder erholen könnte. Auch prahlten sie gegenseitig damit wer am meisten Auswürfe nach wieviel % Füllvolumen hatte. Die Belehrbarbaren waren meistens junge noch im Wachstum stehende Individuen die meistens in Horden auftraten und dessen Gehöhr durch jahrelanger akkustische Folter geschädigt wurde. In Folge dessen schwangen die melodischen Unterhaltungen auch überall im Transporter mit so dass alle diese hören konnten. Chrigu konnte sich nicht mehr konzentrieren und klappte sein Buch zu. Es war ohnehin Zeit sich auf den Ausstieg zu konzentrieren und alle seine Utensilien startklar zu machen. Der Transporter war auf seinem Endanflug nach Win'Thartur und der Pilot liess knisternd über die Kommunikationsanlage verlauten dass sie in Kürze zum Abwurf bereit wären.
Der Transporter glitt langsam und stetig ins Zielgebiet und im Bereitschaftsraum wurde bereits schon von hinten gedrängt damit auch jeder gleichzeitig abgeworfen werden konnte und niemand zurückgelassen werden musste. Als sich die Doppelstahltüren auseinander bewegten stürmte Chrigu , Alfred und der dicke Töni heraus um sich auch gleich durch den Tunnel der Freiheit durchzukämpfen. Der Tunnel wahr sehr eng und es passten gerade mal zwei bis drei Leute nebeneinander durch die enge Öffnung. Als sie den steinernen Abhang hinunterstürmten kamen ihnen feindliche Ziele entgegen die ihnen geschickt auswichen und auf den Transporter zustürmten um diesen zu infiltrieren. Chrigu, Alfred und Töni ignorierten sie denn ihr Ziel war die gegenüberliegende Öffnung des Tunnels den Sie unbedingt erreichen mussten. Die andern würden sie schon aufhalten auch ohne ihre Hilfe. Unten angekommen erstarrten die drei bei dem grausamen Anblick. Der gesamte Durchgang wurde von einem massigen Gebilde blockiert das schlimmer nicht sein könnte. Es bewegte sich zwar langsam dem Ausgang zu jedoch konnte sich keiner vorstellen überhaupt an ihm vorbei zu kommen. Es war so essentiell wichtig dass sie den Ausgang möglichst schnell erreichten dass die drei es einfach versuchen mussten. Alfred der seine Tarnvorrichtung schon im Transporter aktiviert hatte versuchte sich am linken Rand vorbeizuschleichen. Alles schien gut zu gehen als die Masse, gerade bevor Alfred durch die kleine Lücke schlüpfen wollte, sich grunzend nach links verschob. Um ein Haar wäre Alfred dabei an der Wand zerquetscht worden. Er konnte gerade noch durch einen meisterhaft ausgeführten Sprung nach hinten das Schlimmste verhindern. Wie konnte das geschehen ? Hatte das seltsame Wesen ihn trotz seiner Tarnvorrichtung sehen können ? Chrigu zermarterte sein Hirn um sich an eine Strategie zu erinnern dieses Problem so schnell wie möglich aus der Welt zu schaffen. Es blieb nicht mehr viel Zeit denn die Gestalt näherte sich dem Ausgang und würden sie es nicht schaffen vor ihr den Ausgang zu erreichen würde Sie eventuell den bereit stehenden Lokalverteiler besetzen und so es unmöglich machen wieder nach Hause zu kommen. Ein plötzlicher Sturm an Gedanken wirbelte durch sein Hirn aber leider waren es alles nur ungeöffnete Kochrezepte aus der Eiszeit. Da stürmte Töni ungestüm nach vorne und mit dem letzten Funken Hoffnung presste er sich durch die enge Lücke die die grausame Gestalt offengelassen hatte nach dem Angriff auf Alfred. Die beiden Giganten kämpften Seite an Seite, streiften mit ihren breiten Schultern fast an den Tunnelrändern und im nächsten Moment war Töni auch schon vorbei. Wie in einem Sog zog er Chrigu, Alfred und den Rest der Soldaten durch den Schlund zum Ausgang. Das unglaublich und scheinbar unverwundbare Ding war besiegt und der Weg war frei, so dass die Soldaten mit dem Lokalverteiler wieder in ihr Daheim sortiert werden konnten. Wieder einmal hatte der Pendler Clan eine Schlacht gewonnen aber sie wussten: Die Schlacht war gewonnen aber der Krieg war noch nicht vorbei!

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